Kostenloszehn pro MonatErgebnis in 72 Stunden

Was antwortet die KI einem Einkäufer in Ohio, der nach Ihrem Maschinentyp fragt?

Sie tragen vier Angaben ein. Wir stellen fünf Prüfungen an drei KI-Systeme — auf Deutsch und auf Englisch, getrennt ausgewertet, mit echten Fragen aus Ihrem Markt. In 72 Stunden liegt ein dreiseitiger Bericht in Ihrem Postfach: ob Sie in beiden Sprachen genannt werden, was über Sie gesagt wird und ob es stimmt, an wen die KI Ihre Kunden stattdessen verweist, und die drei Maßnahmen, die daran am schnellsten etwas ändern.

Methodenkasten

Modus
A (Live-Messung, Original-Screenshots) oder B (quellenbasiert)
Systeme
ChatGPT · Perplexity · Google AI Overviews / AI Mode
Sprachen
Deutsch und Englisch, getrennt ausgewertet
Durchläufe
mehrfach, über mindestens zwei Tage
Ergebnisform
Spannen, keine Einzelwerte

Vier Felder. Zwei Minuten.

Kein Anruf, wenn Sie ihn nicht wollen.

Eine Zeile genügt – „Blisterverpackungsanlagen für Pharma“ reicht völlig.

Ihren Check führe ich persönlich durch. — Girdharee Saran

Was in dem Bericht steht – und was nicht.

Ein Satz, der das Ergebnis benennt.
Kein nackter Punktwert, sondern ein geschäftlicher Befund: welche Produktlinie in welchen Fragen an welchen Wettbewerber verliert, und über welche Quellen.
Ihre Einstufung mit Spanne.
KI-Antworten schwanken; ein Wert ohne Spanne wäre Scheingenauigkeit.
Deutsch und Englisch getrennt.
Zwei Listen, zwei Einstufungen, eine Differenz. Ob dazwischen eine Stufe liegt oder drei, wissen Sie nach dem Check. Bei Exporteuren ist das der Befund, der am häufigsten überrascht.
Vier bis sechs Aussagen, faktengeprüft.
Was die KI über Sie behauptet, einzeln gehalten gegen Ihre eigenen Unterlagen: richtig, falsch oder unbelegt – mit der Quelle, aus der die falsche Aussage vermutlich stammt.
Genau drei Maßnahmen.
Nicht zwanzig. Jede an eine Quelle gebunden, die wir in Ihren Antworten tatsächlich zitiert gesehen haben.
Ein Methodenkasten.
Modus, Fragen, Systeme, Zeitraum, Unsicherheit – damit Ihre Marketingleitung das Ergebnis nachvollziehen und in drei Monaten wiederholen könnte.
Was nicht drinsteht: ein Angebot.
Der Bericht endet mit den Maßnahmen, nicht mit einem Preis.

Häufige Fragen

Was kostet mich das wirklich?

Nichts, und es folgt kein Anruf, wenn Sie keinen wollen. Sie bekommen den Bericht per E-Mail mit dem Angebot eines dreißigminütigen Gesprächs. Ignorieren Sie die Mail, passiert nichts weiter.

Warum verschenken Sie das?

Weil ich lieber zeige, was ich messe, als zu erklären, dass ich messen kann. Ein Teil der Empfänger beauftragt danach ein Audit; das trägt die kostenlosen Checks. Beauftragen Sie nichts, behalten Sie den Bericht trotzdem.

Worin unterscheiden Sie sich von den GEO-Agenturen, die es jetzt gibt?

In dreierlei: wir messen zwei Sprachen statt einer, wir prüfen die Richtigkeit der Aussagen und nicht nur Ihre Anwesenheit, und wir lassen uns an Anfragen messen statt an einem Index. In vielem anderen unterscheiden wir uns nicht. Wer Ihnen sagt, er sei völlig anders, verkauft Ihnen Positionierung.

Warum kostet Ihr Audit mehr als andere?

Weil es zwei Sprachen misst statt einer, und weil jede Aussage über Sie gegen die Quelle geprüft wird, aus der sie stammt. Wenn Sie nur eine Sprache brauchen, sind Sie bei einem günstigeren Anbieter richtig, und das sage ich Ihnen im Gespräch auch.

Ist das ein Tool oder ein Mensch?

Ein Mensch. Jeder Check wird von Hand durchgeführt, dokumentiert und geprüft. Deshalb zehn im Monat und nicht tausend.

Und wenn nichts dran ist?

Dann steht das im Bericht. Es ist kein Verkaufsinstrument, das garantiert ein Problem findet.

Wir haben schon eine SEO-Agentur.

Wir arbeiten neben ihr, nicht gegen sie. Der Bericht ist so geschrieben, dass Ihre Agentur damit arbeiten kann – auch ohne uns.

Was ist der Unterschied zum Audit?

Der Check zeigt, dass eine Lücke existiert, an fünf Prüfungen. Das Audit zeigt, wie groß sie ist und was sie kostet, an 50 bis 100 Fragen. Der Check wird nie zum Audit erweitert; es sind zwei verschiedene Werke.

Was passiert mit unseren Daten?

Was Sie ins Formular eintragen — Website, Name, E-Mail, wichtigstes Produkt — nutze ich für genau eine Sache: Ihnen den Bericht zu schicken. Keine Weitergabe an Dritte, kein Newsletter, keine Anrufkette. Die Einwilligung unter dem Formular deckt nichts anderes ab. Mein Unternehmen ist in Indien registriert. Ihre Daten werden damit in ein Land außerhalb der EU übermittelt, für das kein Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission vorliegt. Grundlage der Übermittlung sind die EU-Standardvertragsklauseln; die Einzelheiten stehen im Datenschutzhinweis. Auf eine Nachricht an [E-Mail] lösche ich Ihre Daten, ohne Rückfrage. Für den Check selbst brauche ich keine internen Unterlagen. Gemessen werden öffentlich zugängliche Antworten und Ihre öffentliche Website.